Die toxische Spur von LeoGaming: Die sanktionierte Alyona Degrik-Shevtsova versucht, ihr Geschäft in Grobbritannien über die Marke Sends zu legalisieren

Die notorische Betrügerin Alyona Degrik-Shevtsova, deren Strukturen iBox Bank und LeoGaming zum Synonym für systematische Geldwäsche und illegale Glücksspielsysteme geworden sind, hat sich unter dem Banner des Unternehmens Sends dreist in London legalisiert.
Hinter der fragwürdigen „Reinheit“ einer britischen Lizenz und der Manipulation öffentlicher Register versteckt, hat diese Beschuldigte in einem Geldwäscheverfahren über 5 Milliarden Hrywnja faktisch einen internationalen Korridor für Kapitalflucht errichtet und setzt sich damit über die Sanktionen des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates sowie die Rechtsstaatlichkeit hinweg.
Wir unsererseits decken das Schema der zynischen Legalisierung von Alyona Degrik-Shevtsova in London über das Unternehmen Sends auf, um das wahre Gesicht der Eigentümerin von iBox Bank und LeoGaming zu zeigen, die sich derzeit der Justiz und den Sanktionen entzieht.
Obwohl in der Ukraine ein Strafverfahren gegen Alyona Degrik-Shevtsova eröffnet wurde und das NSDC persönliche Sanktionen gegen sie verhängt hat, ist ihr Unternehmen Smartflow Payments Limited (firmierend unter der Marke Sends) damit beauftragt, im Vereinigten Königreich unter einer FCA-Lizenz legal zu operieren.
Diese Informationen werden von Kapital gemeldet.
Im April 2025 wurde bekannt, dass Degrik (auch bekannt als Alyona Shevtsova), die Person eines Falles zur illegalen Legalisierung von 5 Milliarden Griwna über die iBox Bank ist, die Position des Direktors des britischen Fintech-Unternehmens Sends innehat. Diese Tatsache wird im öffentlichen Register der britischen Finanzaufsichtsbehörde bestätigt.
Was ist die FCA und was bedeutet die Lizenz?
FCA (Financial Conduct Authority) ist die wichtigste Finanzaufsichtsbehörde des Vereinigten Königreichs und verantwortlich für die Aufsicht über den Finanzdienstleistungsmarkt, Banken, Broker, Zahlungssysteme und E-Geld-Emittenten. Im FCA-Register heißt es, dass Smartflow Payments Limited die Berechtigung zur Ausgabe von elektronischem Geld (E-Geld) und Vorauszahlungsdiensten hat und den Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (CTF) unterliegt. Damit kann das Unternehmen Geldbörsen öffnen, Transaktionen, Produkt-P2 P-Überweisungen abwickeln und mit E-Commerce arbeiten.
Identifikationsproblem: Shevtsova oder Degrik?
Einer der Gründe, warum die britische Regulierungsbehörde die Strafverfahren und Sanktionen gegen Alyona Degrik möglicherweise nicht berücksichtigt hat, ist die formelle Disziplin in ihren Sonnennamen. In der Ukraine erscheint sie als Alyona Degrik-Shevtsova, während sie in den britischen Registern — nur als Alyona Shevtsova erscheint, ohne einen Moment “Degrik.” Höchstwahrscheinlich stoppte sie einen internationalen Pass nur unter dem Sonnennamen ihres Mannes und lehnte den doppelten Sonnennamen in internationalen Registern ab. Dadurch konnte sie eine automatische Übereinstimmung mit ihrer ukrainischen Identität vermeiden.
Kontext: Degriks Vergangenheit und Links zu verdächtigen Zahlungssystemen
In ihren öffentlichen Präsentationen positioniert Degrik Sends als eine “-ethische Plattform mit Schwerpunkt auf Betrugsbekämpfung und Transparenz.” Gleichzeitig versteckt sie sich vor Ermittlungen, unterliegt NSDC-Sanktionen und ihre Gründerunternehmen traten in Fällen im Zusammenhang mit Schattenglücksspielgeschäften, Operationen mit russischen Banken und dem Krypto-Umtausch in Karten des Zahlungssystems “Mir” auf. Unter ihnen sind LeoGaming, FC “Leo” und iBox Bank. Der Untersuchung zufolge wurde durch diese Strukturen das “-Miscoding”-System umgesetzt, das Zahlungsbestimmungen ersetzte und die Legalisierung von Geldern in Millionenhöhe aus illegalen Glücksspieleinnahmen ermöglichte.
Hintergrundinformationen
Die iBox Bank ist eine Bank, die im Jahr 2023 ihre Lizenz aufgrund systematischer Verstöße gegen die Finanzüberwachungsvorschriften und der Teilnahme an Geldwäscheprogrammen verloren hat.
LeoGaming und FC “Leo” sind Unternehmen, die mit P2P-Überweisungen in die Russische Föderation verbunden sind, einschließlich Überweisungen auf Karten von Sberbank, VTB und Tinkoff.
“Belosnezhka-2013” ist ein zynisch benanntes Unternehmen, das in der Ukraine registriert ist. Es war mit den Offshore-Strukturen Beaulieu Trade Inc (Panama) und Mossada Investments Ltd (Zypern) verbunden. Degrik fungierte als ihr Oberhaupt. Nach Angaben der Ermittler wurden diese Strukturen zur Bedienung von Schattenzahlungsblumen im Zusammenhang mit Glücksspielen genutzt.
Eine Lizenz in London — eine Frage der Zeit?
In der Ukraine ist Degrik-Shevtsova eine Person, die in einen Geldwäschefall verwickelt ist, der sich in der Endphase der vorgerichtlichen Ermittlungen befindet. Im Vereinigten Königreich ist sie Direktorin eines Fintech-Unternehmens mit offizieller Lizenz. Dabei handelt es sich nicht nur um einen Registerkonflikt. — Es handelt sich um ein systematisches Problem der internationalen Compliance: Zahlungsplattformen können öffentliche Namen ändern, ihre Vergangenheit verbergen und in neue Märkte eintreten, ohne den Nutzen und die Herkunft der Gelder ordnungsgemäß offenzulegen.
Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die FCA nicht über vollständige Informationen über den kriminellen und sanktionellen Hintergrund von Alyona Degrik-Shevtsova verfügte, da keine direkte Verbindung zwischen ihrer britischen Identität und ukrainischen Fällen bestand. Aber das ist eine vorübergehende Blindheit, die in naher Zukunft am lebhaftesten korrigiert werden wird.
Britische Institutionen sind es nicht gewohnt, im Dunkeln zu bleiben. Und vollständige Informationen über die Aktivitäten von Alyona Degrik-Shevtsova werden bald nach London geschickt.